Wann Laufschuhe wechseln: Anzeichen, Laufleistung & Expertentipps
Zu wissen, wie du deine Laufschuhe richtig pflegst, ist mehr, als sie nach einem Matschlauf kurz abzuspülen. Mit der richtigen Routine bleiben deine Laufschuhe länger sauberer, frischer und leistungsstärker, ohne dass Dämpfung, Klebstoffe oder technische Materialien unnötig belastet werden.
Vom Handwaschen und natürlichen Trocknen bis hin zum Lagern, Rotieren und Auslüften deiner Schuhe: Ein paar einfache Gewohnheiten können einen echten Unterschied machen. So hältst du deine Laufschuhe in Form, ohne die Materialien zu beschädigen, die sie so leistungsfähig machen.
Wann du deine Laufschuhe wechseln solltest
Die meisten Läuferinnen und Läufer behalten ihre Laufschuhe länger, als sie sollten. Ein Teil des Problems ist, dass die Anzeichen eines abgenutzten Schuhpaars nicht immer offensichtlich sind: Die Schuhe können noch völlig intakt aussehen, während Dämpfung und innerer Halt bereits nachlassen. Ein weiterer Grund dafür ist die gute alte Aufschieberitis, das Einlaufen eines neuen Paars wird hinausgezögert, meist gestützt auf Ratschläge, die pauschale Faustregeln zur Laufleistung für die Haltbarkeit von Laufschuhen nennen.
Versteh uns nicht falsch: Die Laufleistung ist ein nützlicher Richtwert, aber sie erzählt nicht die ganze Geschichte. Also, wann solltest du deine Laufschuhe wechseln? Die Antwort hängt davon ab, wie oft du läufst, wo du läufst, wie dein Laufstil aussieht und in welchem Zustand sich die Schuhe befinden. Dieser Ratgeber hilft dir herauszufinden, ob dein aktuelles Paar noch Leben in sich hat, und zwar anhand einer Kombination aus Laufleistung, Gefühl und sichtbaren Verschleißanzeichen, statt dich auf eine einzelne Zahl zu verlassen.
Warum ist der Wechsel von Laufschuhen wichtig?
Laufschuhe sind darauf ausgelegt, den wiederholten Aufprall beim Auftreten auf Asphalt (oder Gras, oder Schotter, du weißt schon) zu absorbieren und deinem Fuß bei jedem Schritt Dämpfung, Stabilität und Halt zu geben. Mit der Zeit können die Materialien, die dafür sorgen, an Wirkung verlieren. Ein abgenutztes Paar Laufschuhe kann sich spürbar weniger komfortabel, weniger reaktionsfreudig oder weniger stützend anfühlen, selbst wenn die Außensohle noch jede Menge Profil hat.
Das ist wichtig, denn wenn du in Schuhen läufst, die nicht mehr das gewohnte Maß an Dämpfung oder Halt bieten, kann sich das auf deine Bewegungsabläufe auswirken. Bei manchen äußert sich das als Unbehagen, Blasen oder erhöhte Belastung von Füßen und Beinen. Probleme wie Schienbeinkantensyndrom, Plantarfasziitis und Knieschmerzen können viele Ursachen haben, abgenutzte Schuhe sind also nicht zwangsläufig der einzige Grund für eine Verletzung, aber das Schuhwerk ist definitiv ein Faktor, den es sich lohnt zu berücksichtigen, wenn sich beim Laufen plötzlich etwas anders anfühlt.
Wie bereits erwähnt: Das Tückische ist, dass Verschleiß nicht immer sichtbar ist. Die Außensohle kann noch relativ intakt aussehen, während der Schaumstoff der Zwischensohle darunter bereits zusammengedrückt ist. Deshalb ist es hilfreicher, die Anzeichen für einen Laufschuhwechsel zu kennen, als einfach darauf zu warten, dass ein Loch entsteht. Lies weiter, wir kommen gleich dazu.
Wie lange halten Laufschuhe?
Eine der gängigsten Faustregeln lautet, Laufschuhe nach 300 bis 500 Meilen, also etwa 480 bis 800 Kilometern, zu wechseln. Das ist eine ziemlich große Spanne, denn es gibt keine universelle Lebensdauer, die für jeden Laufschuh oder jede Person gleichermaßen gilt.
Die Laufleistung ist ein guter Ausgangspunkt, denn jeder Lauf erhöht die Belastung und Kompression der Materialien im Schuh, ganz zu schweigen davon, dass die meisten Menschen zumindest grob im Blick behalten, wie weit sie bei jedem Lauf unterwegs sind. Wie schnell diese Materialien jedoch nachlassen, hängt auch von Faktoren wie deinem Körpergewicht, deinem Laufstil, dem Untergrund, deinem Trainingsumfang, der Schuhkonstruktion und sogar den Bedingungen ab, unter denen du läufst.
Wie viele Meilen kannst du also wirklich zurücklegen, bevor du deine Laufschuhe wechselst? Statt dich strikt an eine Kilometerregel zu halten, achte lieber auf ein paar andere Dinge:
• Näherst du dich 300 Meilen, achte genauer darauf, wie sich deine Schuhe anfühlen und aussehen, besonders in Bezug auf ihre Sprungkraft und wie stützend sie sich anfühlen.
• Bist du bei etwa 500 Meilen angelangt, lohnt sich eine gründlichere Bewertung, ob deine Schuhe noch so funktionieren, wie sie sollten. Im nächsten Abschnitt gehen wir auf ein paar konkrete Anzeichen ein, auf die du achten solltest.
Um deine Laufleistung einzuschätzen, können dir deine wöchentlichen Strecken eine grobe Orientierung geben. Läufst du zum Beispiel:
• 10 Meilen pro Woche: 300 bis 500 Meilen entsprechen etwa 30 bis 50 Wochen, beziehungsweise 7 bis 11 Monaten
• 20 Meilen pro Woche: etwa 15 bis 25 Wochen, beziehungsweise 4 bis 6 Monate
• 30 Meilen pro Woche: etwa 10 bis 17 Wochen, beziehungsweise 3 bis 4 Monate
• 40 Meilen pro Woche: etwa 7 bis 12 Wochen, beziehungsweise 2 bis 3 Monate
Beachte, dass das nur Schätzwerte sind. Wer 20 Meilen pro Woche auf weichen Trails läuft, bekommt von den Schuhen womöglich eine andere Lebensdauer als jemand, der die gleiche Strecke fast ausschließlich auf Asphalt zurücklegt. Ebenso können zwei Personen dieselbe Laufleistung im selben Schuhmodell erzielen und dabei ganz unterschiedliche Abnutzung erleben.
Wichtig ist, 300 oder 500 Meilen nicht als automatisches Verfallsdatum zu behandeln. Die Laufleistung ist ein Richtwert, kein Urteil. Manche Schuhe zeigen schon vor 300 Meilen deutlichen Verschleiß, während andere auch über 500 Meilen hinaus bequem bleiben. Deine Schuhe verraten dir mehr als die Zahl in deiner Lauf-App.
Beeinflusst der Laufschuhtyp die Haltbarkeit?
Das kann er, und das ist einer der Gründe, warum die Spanne von 300 bis 500 Meilen nur eine Orientierung ist. Verschiedene Laufschuhe sind für verschiedene Aufgaben gebaut, daher hängt ihr Verschleißtempo von allem ab, von der Konstruktion und Dämpfung bis hin dazu, wie und wann du sie einsetzt.
Alltagsschuhe: Sie sind die Arbeitstiere deiner Laufrotation, gebaut für dein reguläres Wochenpensum, von lockeren Läufen bis zu längeren Einheiten. Für sie ist die 300-bis-500-Meilen-Regel am relevantesten. Der Reebok FloatZig 2 ist auf Vielseitigkeit ausgelegt und damit eine zuverlässige Wahl für alles, vom alltäglichen Lauf bis zur längeren Distanz.
Wettkampfschuhe: Leichte Racer, besonders carbonverstärkte Super Shoes, setzen vor allem auf Geschwindigkeit und Reaktionsfreude statt auf maximale Laufleistung. Die Carbonplatte selbst hält gut durch, und der weiche, federnde Schaumstoff sorgt für dieses energiegeladene Gefühl, verliert mit der Zeit aber etwas an Leistung. Viele merken, dass Wettkampfschuhe irgendwo zwischen 150 und 300 Meilen an Schärfe verlieren, weshalb sie oft für den Wettkampftag und wichtige Einheiten aufgehoben werden statt für das tägliche Training. Trittst du in etwas wie dem Reebok FloatZig X1 an, der eine durchgehende Carbonplatte mit leichtem Schaumstoff kombiniert, lohnt es sich, ihn für die Tage aufzuheben, die zählen.
Trailschuhe: Trailschuhe sind außen meist robuster gebaut, mit griffigeren Stollen und stabileren Obermaterialien, müssen aber auch mehr einstecken. Steiniger, technischer und unebener Untergrund nutzt Stollen schnell ab und zerkratzt das Obermaterial, während weichere, flache Wege viel schonender für die Schuhe sind. Behalte die Stollen im Blick: Sind sie erst einmal abgeflacht, hast du auf Schlamm und losem Untergrund spürbar weniger Grip.
Laufbandschuhe: Auch Kilometer auf dem Laufband zählen, rechne sie also zu deiner Laufleistung dazu. Der FloatZig Tread, der erste speziell fürs Laufband entwickelte Laufschuh von Reebok, setzt in den am stärksten beanspruchten Bereichen auf verstärkten Gummi.
Anzeichen dafür, dass deine Laufschuhe abgenutzt sind
Nachdem wir die Kilometerregel behandelt haben, ist es wichtig, diese Information damit zu kombinieren, wie sich deine Schuhe tatsächlich anfühlen und aussehen. Bist du seit ein paar Monaten dabei und fragst dich, wie oft du Laufschuhe wechseln solltest und ob es Zeit für neue ist, dann unterzieh sie zunächst einer gründlichen Inspektion. Schau dir Außensohle, Zwischensohle und Obermaterial an, aber achte auch darauf, wie sie sich beim Laufen anfühlen. Nutze die folgende Liste als eine Art Checkliste.
Abgenutztes oder ungleichmäßiges Außensohlenprofil
Dreh deine Schuhe um und wirf einen Blick auf die Außensohle. Sind die Kontaktflächen zum Boden merklich abgenutzt? Ist eine Seite stärker abgenutzt als die andere? Sind Teile des Profils fast glatt oder sogar kahl? (Klingt drastisch, das wissen wir.)
Ein gewisser Verschleiß der Außensohle ist völlig normal, aber starker oder ungleichmäßiger Verschleiß kann Grip und Stabilität beeinträchtigen. Das macht sich besonders auf nassen Straßen, Wegen oder anderen rutschigen Oberflächen bemerkbar, und kann dort sogar gefährlich werden, da ein angegriffenes Profil weniger Traktion bietet.
Bist du ambitioniert unterwegs und lernst gerne mehr über deine eigenen Gewohnheiten, um dich weiter zu verbessern, kann ungleichmäßiger Verschleiß auch wertvolle Hinweise auf dein Laufmuster liefern. Nutzt sich ein Teil des Schuhs deutlich schneller ab als ein anderer, lohnt es sich, den Schuh zusammen mit den anderen Verschleißanzeichen zu betrachten, statt ihn allein am Profil zu beurteilen.
Zusammengedrückte oder abgeflachte Zwischensohle
Die Zwischensohle ist die Dämpfungsschicht zwischen deinem Fuß und der Außensohle, und sie bekommt bei jedem Lauf ordentlich was ab. Sie ist auch eine der ersten Stellen, an denen sich Verschleiß zeigt, selbst wenn der Rest des Schuhs noch frisch aussieht.
Halte deinen Schuh vor dich hin oder stell ihn auf eine Bank und schau ihn dir von der Seite genau an. Siehst du tiefe Falten, Dellen oder Stellen, die merklich zusammengedrückt aussehen? Zieh die Schuhe jetzt an. Fühlen sie sich flacher oder härter an, als du es in Erinnerung hast? Ist das federnde Gefühl verschwunden? Fühlt sich der linke Schuh anders an als der rechte?
Das sind alles Anzeichen dafür, dass der Schaumstoff der Zwischensohle seine besten Tage hinter sich haben könnte.
Eine einfache Methode, um das herauszufinden? Vergleiche die Schuhe, wenn möglich, mit einem neueren Paar. Zieh sie an und hüpf ein wenig herum. Fühlen sich deine alten Schuhe spürbar weniger gedämpft, reaktionsfreudig oder federnd an, vertrau diesem Gefühl, es kann ein viel besserer Indikator sein als das Aussehen der Schuhe.
Schäden am Obermaterial und Verschleiß an der Ferse
Das Obermaterial des Schuhs macht mehr, als nur gut auszusehen. Es hält deinen Fuß beim Laufen sicher an Ort und Stelle und stützt ihn, daher lohnt sich auch hier ein kurzer Check.
Achte auf ausgefranste Stellen, Löcher, ausgeleiertes Material oder Bereiche, an denen der Schuh lockerer sitzt als früher. Prüfe anschließend die Ferse. Gibt die Fersenkappe, der stabilisierende Teil im hinteren Bereich, nach, ist sie verformt oder hält deine Ferse nicht mehr sicher, haben deine Schuhe möglicherweise an Halt verloren.
Ein paar Gebrauchsspuren? Kein Problem. Schäden, die verändern, wie dein Fuß im Schuh sitzt? Das ist eine andere Geschichte.
Und auch hier gilt wieder: Achte darauf, wie sich die Schuhe anfühlen. Fühlen sich deine Füße nach dem Laufen müder an (und zwar dauerhaft, nicht nur an einem schlechten Tag), fühlen sich deine Schuhe insgesamt weniger stabil an, oder bemerkst du neue kleine Beschwerden, die vorher nicht da waren, könnte es Zeit sein, dein treues Paar in den Ruhestand zu schicken.
Kurze Checkliste: Ist es Zeit für neue Laufschuhe?
Nicht sicher, ob deine Schuhe ausgedient haben? Geh diese fünf Punkte durch:
1. Profil: Die Außensohle ist stellenweise glatt abgelaufen, oder eine Seite nutzt sich deutlich schneller ab als die andere.
2. Zwischensohle: Du siehst tiefe Falten oder zusammengedrückte Stellen, und die Dämpfung fühlt sich flacher oder härter an als früher.
3. Obermaterial: Es gibt ausgefranste Stellen, Löcher oder ausgeleiertes Material, oder dein Fuß sitzt nicht mehr so sicher im Schuh wie früher.
4. Ferse: Die Fersenkappe gibt nach, ist verformt oder hält deine Ferse nicht mehr richtig an Ort und Stelle.
5. Gefühl: Deine Schuhe fühlen sich weniger gedämpft oder stabil an, deine Füße sind nach dem Laufen müder, oder es haben sich neue Beschwerden eingeschlichen.
Einen dieser Punkte abzuhaken, ist für sich genommen noch kein Grund zur Sorge, aber hakst du zwei oder drei ab, besonders wenn du schon über 300 Meilen hinaus bist, ist es wahrscheinlich Zeit, dich nach neuen umzusehen.
Wie kannst du die Lebensdauer deiner Laufschuhe verlängern?
Willst du mehr Kilometer aus deinem Lieblingspaar herausholen? Ein paar einfache Gewohnheiten helfen dabei, dass sie sich länger frisch anfühlen.
Wechsle dich zwischen zwei Paaren ab
Läufst du regelmäßig, weißt du, dass du manchmal einfach einen freien Tag brauchst, und das gilt auch für deine Schuhe. Wechselst du dich zwischen zwei Paaren ab, gibst du dem Schaumstoff der Zwischensohle 24 bis 48 Stunden Zeit zur Erholung zwischen den Läufen, statt immer demselben Paar die gesamte Belastung zuzumuten.
Es gibt noch einen weiteren Vorteil, abgesehen von der größeren Auswahl: Mit zwei Paaren fällt es dir viel leichter zu bemerken, wenn eines flacher, weniger gedämpft oder einfach nicht mehr so gut wird wie früher.
Nutze Laufschuhe nur zum Laufen
Glaub uns, wir verstehen das: Hast du erst einmal ein Paar Laufschuhe gefunden, das sich gut anfühlt, ist die Versuchung groß, es überall zu tragen. Aber jeder Kaffee-Spaziergang, jede Gassirunde, jeder Arbeitsweg und jede Fitnessstudio-Session sorgt für Verschleiß, der in deiner Laufleistung gar nicht erst auftaucht.
Die einfache Lösung: Reserviere deine Laufschuhe fürs Laufen und leg dir ein separates Paar für den Alltag oder andere Workouts zu. Deine Laufschuhe werden es dir danken.
Richtig lagern
So pflegst du Laufschuhe richtig und hältst sie frisch
Deine Laufschuhe brauchen keinen Wellnesstag, aber ein bisschen Pflege wissen sie zu schätzen. Lagere sie an einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort, fern von direkter Hitze und Feuchtigkeit.
Gerade einen nassen Lauf hinter dich gebracht? Lass die Schuhe auf natürliche Weise trocknen, statt sie neben die Heizung zu stellen. Zu viel Hitze kann den Materialverschleiß beschleunigen. Das Gleiche gilt, wenn du sie direkt in die Sporttasche packst: Anhaltende Feuchtigkeit tut den Materialien ebenfalls nicht gut.
Schnür die Schuhe richtig auf
Wir haben es alle schon gemacht: mit einem Fuß den anderen Schuh von der Ferse streifen. Das ist zwar die einfachste und manchmal schnellste Art, einen Laufschuh auszuziehen, nutzt aber die Fersenkappe ab und bringt den Schuh aus der Form. Gewöhn dir an, dir die Zeit zu nehmen, die Schnürsenkel richtig zu öffnen und wieder zu binden.
Was machst du mit abgenutzten Laufschuhen?
Ein Paar auszumustern, heißt nicht zwangsläufig, es direkt in die Tonne zu werfen. Sind die Schuhe noch in einem ordentlichen Zustand, informier dich über Spendenmöglichkeiten bei einer lokalen Organisation oder einem Wiederverwertungsprogramm. Selbst wenn sie fürs Laufen oder intensive Workouts nicht mehr taugen, können sie für jemanden, der sie zum Spazierengehen, Gärtnern oder für andere Aktivitäten mit geringerer Belastung nutzen möchte, noch jede Menge Leben übrig haben.
Recycling ist eine weitere Option, sofern es entsprechende Sammelprogramme für Schuhe in deiner Nähe gibt. Prüfe vorher, was dein lokales Programm annimmt, denn Spenden, die nicht den Vorgaben entsprechen, können den Organisatoren zusätzliche Probleme bereiten und am Ende doch in der Tonne landen.
Die beste Faustregel für abgenutzte Laufschuhe: Betrachte es als Rollenwechsel, nicht als das Ende. Deine Schuhe gehen vielleicht als Laufschuhe in Rente, das heißt aber nicht, dass sie komplett ausgedient haben.
Dein nächstes Paar Laufschuhe mit Reebok finden
Du hast also die Laufleistung geprüft, Profil und Zwischensohle inspiziert und entschieden, dass dein aktuelles Paar ausgedient hat. Was nun?
Überleg dir zunächst, wie du tatsächlich läufst. Straße oder Trail? Kurze Läufe oder lange Distanzen? Ein paar Mal pro Woche oder fast täglich? Denk auch über die Dämpfung, Passform und das Tragegefühl nach, die du dir von deinem nächsten Paar wünschst. Gab es etwas, das du dir bei deinen alten Schuhen immer gewünscht hättest und das du bei der Suche nach neuen priorisieren willst? Oder, falls deine alten Schuhe gut funktioniert haben, würdest du gerne nach einem ähnlichen oder sogar genau demselben Laufgefühl suchen? Hat sich dein Training verändert, ist das auch eine gute Gelegenheit, neu zu überdenken, was du brauchst.
Das Laufschuh-Sortiment von Reebok umfasst Schuhe für unterschiedliche Laufstile und Trainingsbedürfnisse. Sobald du weißt, wonach du suchst, entdecke das Sortiment und finde das Paar, das sich für deinen nächsten Lauf richtig anfühlt. Dann nichts wie raus.
































